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Samstag, 02 Dezember 2017
FSC European Network Meeting

FSC European Network Meeting – 1 Diego Florian  FSC Italy, 2 Martin Koubek  FSC Czech Republic, 3 Aurélien Sautière  FSC France, 4 Ida Rehnström  FSC Denmark, 5 Liesbeth Gort  FSC Netherlands, 6 Anand Punja  FSC ERO, 7 Gonzalo Anguita  FSC Spain, 8 Karolina Tymorek  FSC Poland, 9 Indrek Talpsep  FSC Estonia,10 Aidas Pivoriunas  FSC Lithuania, 11 Bart Holvoet  FSC Belgium, 12 Rachele Perazzolo  FSC Italy, 13 Rosie Teasdale  FSC United Kingdom, 14 Eva Mattsson  FSC Sweden, 15 Hubertus Schmidtke  FSC Switzerland, 16 Joana Faria  FSC Portugal, 17 Imants Krūze  FSC Latvia,18 Lorena Guerra  FSC Spain, 19 Laura Kauppila  FSC Finland, 20 Thais Mattos  FSC ERO.     Nicht im Bild: Gemma Boetekees  FSC IC / NU, Jeremy Harrison  FSC IC / MDU, Uwe Sayer  FSC Germany.    Abkürzungen: FSC ERO = European Regional Office.  FSC IC NU = FSC International Network Unit.  FSC IC MDU = FSC International Market Development Unit

Vom 29.11.bis 01.12.2017 fand in Madrid das jährliche Treffen der nationalen FSC-Büros aus Europa statt.


Der FSC entwickelt eine Europäische Strategie im Rahmen des Globalen Strategischen FSC-Plans. Der FSC in Europa ist gekennzeichnet durch eine grosse Vielzahl an nationalen FSC-Organisationen und durch deren Heterogenität. Es gibt fast reine „Wald-Länder“ wie Polen und die baltischen Staaten, die viel Holz exportieren bei geringem Eigenverbrauch; und es gibt reine „Komsumenten-Länder“ wie die Niederlande, die keinen eigenen Wald haben und alles Holz importieren. Und es gibt die Hybridländer, in denen sowohl die Holzproduktion im Wald wie auch der Verbrauch an Holzprodukten von Bedeutung sind. Zu dieser Gruppe gehört die Schweiz. Die Anteile an FSC-zertifizierter Waldfläche wie auch an zertifizierten Betrieben der Produktkette sind in den Europäischen Ländern sehr unterschiedlich. Im internationalen Vergleich, gemessen an den Verhältnissen und an der Grösse des Landes, ist der FSC in der Schweiz sehr gut positioniert.

Die nationalen FSC-Büros sind sehr unterschiedlich gross. Die Schweizer Geschäftsstelle ist mit zwei Angestellten in Teilzeit eines der kleinsten. An dem Treffen ging es unter anderem darum herauszufinden, welche Kooperationen zwischen den Büros es geben könnte, ob Synergien genutzt werden können.

Die Sprache ist dabei ein wesentliches Kriterium. So ist für FSC Schweiz der Austausch mit den FSC-Büros der Nachbarländer Deutschland, Frankreich und Italien naturgemäss intensiver als mit anderen. Ein Beispiel für eine Kooperation ist das Angebot von Schulungen zum Produktkettenstandard durch FSC Deutschland in Zusammenarbeit mit FSC Schweiz. Es kommt aber auch vor, dass wir französischsprachige Website-Inhalte von Kanada übernehmen.